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| spanisch lernen im Mutterland - Spanien |
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Taschendiebstal, Raubüberfall, Einbruch, Betrug, Untreue und Auto aufknacken sind die typischen Deliktformen in Spanien. Für Touristen und Reisende sind nur folgende interessant:
- Taschendiebstahl:
möglichst keine (Hand-) Taschen oder Rucksäcke mitnehmen bzw. keine Wertgegenstände in diese Taschen tun. Geld und Wertgegenstände immer direkt am Körper oder in verschließbaren Hosen- und Jackentaschen tragen. Vorsicht vor allem im Gedrängel. Nie die Tasche in Bars etc. einfach neben sich liegen lassen.
- Raubüberfall:
Vor Raubüberfällen ist im Prinizp keiner sicher. Deshalb sollte man abendliche oder nächtliche Spaziergänge durch dunkle und finstere Berzirke vermeiden. Nachts unbedingt mit einem Taxi oder seinem eigenen Auto fahren. Geld und Wertgegenstände sollte man nicht offen zeigen. Am besten man verhält sich so unauffällig und antitouristenmäßig wie möglich!
- Einbruchsdiebstahl:
In Spanien sind in der Regel alle Fenster des Unter - und Obergeschosses (bei uns der 1. Stock) vergittert, um sich vor Einbrüchen zu schützen. Zusätzlich sichert man sich durch Zusatztüren aus Eisen, verstärkten Schlössern und dergleichen. Freihstehende Häuser in Ausländerbesitz, die also häufig leer stehen, sind besonders gefährdet. Hier sind die Einbrecher häufig dreist. Sie reisen mit einem starken Auto und einer Kette die Gitterstäbe aus der Verankerung.
- Autoknacker:
Gegen Autodiebstahl ist im Prinzip keiner gewappnet. Es gibt kaum einen Spanier, dessen Auto nicht schon mal geknackt wurde. Autos werden eigentlich nie geklaut, sondern nur ausgeräumt (Radio/Anlage und Wertsachen). Deshalb sollte man auch keine (Wert-) Gegenstände inkl. Radio/Anlage offensichtlich im Auto liegen lassen. Am besten, man läßt das Handschuhfach ohne Inhalt offen. Oder aber man schließt das Auto erst gar nicht ab, dann wir es beim Knacken bzw. ausräumen wenigstens nicht beschädigt.
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Auf den Autobahnen, besonders auf der A7 zwischen der französischen Grenze und Tarragona ist oberste Vorsicht geboten! Hier agieren häufig organisierte Banden, die ahnungslose Urlauber mit einem Trick zum anhalten bringen (defektes Auto, Unfall etc.). Hier gilt: NICHT ANHALTEN! Grundsätzlich git: nichts sichtbar im Wagen zurücklassen!
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| Schlepper, Souvenirverkäufer, Glücksspiele |
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In den Touristengebieten wird man man oft angesprochen und es werden einem "Tipps" gegeben, wo man "billige" Lederwaren, Souvenirs oder andere Dinge bekommt oder wo ein "typisches" Restaurant oder Flamencolokal ist. Hier sollte man gar nicht reagieren und sich beschwätzen lassen! "Typische" Mitbringsel entpuppen sich oft als "made in Taiwan", in den "hochgepriesenen" Lokalen bekommt man für teures Geld nur mittelmäßiges Essen und viele Flamencoshows sind eher schlechte und teure Touristenshows.
Auch Glückspiele werden auf offener Strasse angeboten. Hier sollte man auf keinen Fall mitspielen, da man auch hier über das Ohr gehauen wird. Man wird nie gewinnen!
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Grundsätzlich gilt: nie die Originalausweise mit auf "Tour" nehmen. Die Ausweise gehören in den Hotelsafe oder an andere gesichterte Aufbewahrungsorte. Für Ausflüge sollte man allerdings Kopien der Dokumente mitnehmen um sich auf alle Fälle ausweisen zu könne. Dokumentenkopien werden von jedem Polizeibeamten akzeptiert.
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Spanien gilt, laut Statistik, als das lauteste Land Europas. Egal ob die Auspuffanlage der Autos oder Mopets, der lautstarke Fernseher in den Bars, oder das temperamentvolle Geplaudere der Spanier selber, der Geräuschpegel ist immer sehr hoch. Wer in seinem Urlaub Ruhe finden will, ist in Spanien falsch. Besonders die Großstädte sind für sensible Ohren nicht geeignet. Hier sollten ruhebedürftige Menschen unbedingt ein Zimmer zum Hof nehmen!
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